
Shida Bazyar
Shida Bazyar
Shida Bazyar, geboren 1988 in Hermeskeil, Deutschland, ist eine der markantesten Stimmen der zeitgenössischen deutschen Literatur. Als Tochter iranischer Eltern ist Bazyars Schreiben geprägt von ihrer eindringlichen Auseinandersetzung mit Identität, Migration und sozialer Gerechtigkeit. Nach ihrem Studium des Kreativen Schreibens und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim feierte sie 2016 ihr beeindruckendes literarisches Debüt mit dem gefeierten Roman „Nachts ist es leise in Teheran“. Der Roman, der die Reise einer Familie vom Iran nach Deutschland über vier Jahrzehnte hinweg nachzeichnet, erhielt Kritikerlob für seine lyrische Prosa und seine nuancierte Erzählweise. Bazyars zweiter Roman, „Drei Kameradinnen“, tauchte tief in die Komplexität weiblicher Freundschaft und des Rassismus in Deutschland ein, was ihren Ruf festigte, sich dringenden sozialen Themen mit Empathie und Einsicht zu widmen. Ihre Werke wurden mit Auszeichnungen wie dem Ulla-Hahn-Autorenpreis und Nominierungen für den Deutschen Buchpreis gewürdigt. Über ihre Romane hinaus ist Bazyar als Essayistin und öffentliche Intellektuelle tätig, wobei sie sich häufig Fragen der Zugehörigkeit und des Engagements in ihrer Wahlheimat widmet. Sie inspiriert weiterhin Leserinnen und Leser und provoziert den Dialog mit ihrer mutigen, kunstvoll gestalteten Fiktion.
Shida Bazyar, geboren 1988 in Hermeskeil, Deutschland, ist eine der markantesten Stimmen der zeitgenössischen deutschen Literatur. Als Tochter iranischer Eltern ist Bazyars Schreiben geprägt von ihrer eindringlichen Auseinandersetzung mit Identität, Migration und sozialer Gerechtigkeit. Nach ihrem Studium des Kreativen Schreibens und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim feierte sie 2016 ihr beeindruckendes literarisches Debüt mit dem gefeierten Roman „Nachts ist es leise in Teheran“. Der Roman, der die Reise einer Familie vom Iran nach Deutschland über vier Jahrzehnte hinweg nachzeichnet, erhielt Kritikerlob für seine lyrische Prosa und seine nuancierte Erzählweise. Bazyars zweiter Roman, „Drei Kameradinnen“, tauchte tief in die Komplexität weiblicher Freundschaft und des Rassismus in Deutschland ein, was ihren Ruf festigte, sich dringenden sozialen Themen mit Empathie und Einsicht zu widmen. Ihre Werke wurden mit Auszeichnungen wie dem Ulla-Hahn-Autorenpreis und Nominierungen für den Deutschen Buchpreis gewürdigt. Über ihre Romane hinaus ist Bazyar als Essayistin und öffentliche Intellektuelle tätig, wobei sie sich häufig Fragen der Zugehörigkeit und des Engagements in ihrer Wahlheimat widmet. Sie inspiriert weiterhin Leserinnen und Leser und provoziert den Dialog mit ihrer mutigen, kunstvoll gestalteten Fiktion.







